gute Seiten der schlechten Zeiten.
Man probiert aus. Man variiert sich, man lässt die Persönlichkeit spielen. Mal so, dann so. Seltener man selbst. Weil man es kann, weil die Kraft da ist.
Bei Krankheit das Gegenteil. Man reduziert sich. Weil man es muss, weil die Kraft fehlt. Besinnung. Das Rauschen der eigenen Konfusität nimmt ab, die Welt wird klarer in der Stille der Persönlichkeit.